Entdecke Potsdam mit der Kamera. Und mit mir.

Kategorie: Fotografieren in Potsdam (Seite 1 von 2)

Kirschblüte am Wiesenpark

Es ist wieder Kirschblüten-Zeit in Potsdam! Überall blühen sie und am Kleinen Wiesenpark sind zuerst die rosafarbenen Blüten dran, danach folgen die weißen.

Ihr fragt euch jetzt vielleicht, wo denn überhaupt dieser Kleine Wiesenpark ist? Schaut mal bei Google Maps. Zudem kommt ihr mit der Tram 92, Haltestelle Hannes-Meier-Straße sehr gut dort hin.

Fotografisch besonders spannend ist für mich der Kontrast zwischen dem Sportplatz (ganz modern und clean) und den üppigen Blüten.

Wer diese Fotos kostenlos nutzen möchte, findet sie unter https://www.pexels.com/de-de/@potsdamomente.

Mein Potsdamomente-Kalender und der zu dunkle Druck (mit Happy End)

Im letzten und vorletzten Jahr gab es immer einen Potsdamomente-Kalender – und auch dieses Jahr wollte ich einen erstellen. Für 2021 sollte der Potsdamomente-Kalender ganz besonders gut werden. Das Kalendarium, die Texte, alles sollte ein bisschen mehr auf die Wünsche derer eingehen, die den Kalender gerne haben wollten.

Ich schmiedete sogar schon Pläne, den Kalender auch bei Etsy zu verkaufen, anstatt ihn zu verschenken. Zudem kümmerte ich mich um eine vernünftige Kalkulation, kaufte schöne feste Umschläge, Seidenpapier und stanzte Etiketten. Jab. Das war schon ein großer Schritt und viel (sehr viel) Zeit und auch Geld flossen hinein. Ich fühlte mich fast professionell.

Der Kalender für 2021 sollte besonders gut werden

2020 ist kaum auszuhalten. Neues Jahr, neuer Kalender! Ich wollte auf jeden Fall ganz pünktlich fertig sein!
Ihr müsst wissen, dass ich meinen allerersten Kalender in solcher Eile erstellte, dass ein Motiv doppelt vorkam – das war 2019.
Den zweiten, für 2020 verschenkte ich dann einfach so, weil ich nett bin. Darin gab es viele Potsdam-Termine, die nie stattfinden konnten.
Den dritten, den für 2021, wollte ich so professionell und gut gestalten, dass ich zumindest meine Produktionskosten wieder ausgleichen konnte. Nun ja. Da haben mir noch einige Erfahrungen gefehlt, würde ich sagen.

Fotokalender nie ohne Farbprofil drucken lassen

Ich übersah, dass ein Farbprofil beim Fotokalender-Druck sehr hilfreich gewesen wäre. Ich habe es nicht beachtet und die Bilder wurden allesamt zu dunkel. Zwei Motive waren einfach nicht mehr zu retten. Was im PDF noch gut aussah, konnte man in Druck dann nicht mehr gebrauchen.

Ich war so unendlich traurig, als ich das Ergebnis sah! Vorher hatte ich einige Leute gebeten, dass sie sich meinen Entwurf ansehen sollten – auch deren Zeit sollte doch nicht umsonst gewesen sein! Also riss ich mich zusammen und ließ bei einem richtig guten Anbieter für Fotoprodukte die Fotos ausbelichten, damit die Töne der Fotografien diesmal nicht verloren gehen sollten. Der Plan ging auf und ich klebte dann in alle Kalender nochmal die zwei Motive ein.

Wenn der Druck viel zu dunkel ist, hilft nur Überkleben!

Fotokalender nie ohne Gewerbeschein verkaufen

So hätte ich die Kalender jetzt dennoch nicht verkaufen können, aber es gab noch eine zweite Sache, die dem ganzen Ding mit dem Verkauf im Weg stand: sobald man etwas verkauft und damit einen Gewinn erzielt, benötigt man einen Gewerbeschein. Diesen hätte ich mir auch noch besorgen können, wäre das in Potsdam online möglich. Hier streikt jedoch die Webseite. Und was da noch alles dranhängt, puh… Ich muss mich da erst einmal einlesen. Vielleicht irgendwann mal ein Shop, denn ich hab schon Lust darauf, mehr Printprodukte zu gestalten. Das macht mir einfach sehr Spaß und ich lerne gerne dazu.

Gibt’s ein Happy End?

Die Kalender lagen nun also bei mir.

Das Papier fühlte sich gut an (wichtig!).

Die Größe war perfekt.

Das Kalendarium gut durchdacht und mit viel guten Feedback gestaltet.

Ein A5-Tischkalender, der bestimmt immer noch sehr gut auf einem Schreibtisch wirken würde.

Nur diese Schönheitsfehler…

Und dann dachte ich mir, warum erfülle ich nicht einfach den Zweck der Instastory und zeige die ganze Misere, wie sie wirklich ist. Realität und so.
Dann passierte etwas Herrliches: Es meldeten sich über den Abend hinweg immer wieder Menschen, die den Kalender trotzdem haben wollten! Ich war so aufgeregt und dauernd brummte mein Handy.

Ich musste überlegen, was ich tun sollte. Also entscheid ich mich wieder für die alte Tradition, die es ja in den Jahren davor auch schon gab: Verschenken. Nur diesmal hatte ich schon so viel Geld ausgegeben für die Umschläge und die Reparatur und das Seidenpapier und ich traute mich dann zum ersten Mal, die Portokosten nicht zu übernehmen. Dafür hatten ausnahmslos alle Verständnis. Das war so ein schönes Gefühl!

Klar, meine Kosten wurden (wieder) nicht gedeckt. Aber es gibt ein paar Leute, die sich trotzdem freuen und das ist toll!

Ich liebe es total, die Kalender zu verpacken und alles zu beschriften.

Und ein zweites Happy End gibt es auch noch. Ich habe nämlich dann nochmal alle Fotos neu bearbeitet und einen A4-Kalender gestaltet. Dort habe ich auch für jeden Monat noch eine kleine Aquarell-Stil-Grafik gestaltet, für den Hintergrund. Diese Kalender werde ich dann aber wirklich nach und nach verschenken. Die Kalendersoftware, mit der ich das gemacht habe, wird jetzt auch nochmal überarbeitet, sodass dieses Problem mit der Dunkelheit vielleicht in Zukunft nicht mehr auftritt ().

Postdamomente-Kalender zum Herunterladen

Wenn ihr euch jetzt fragt, wie der Potsdamomente-Kalender für 2021 nun eigentlich aussieht, dann habe ich etwas für euch. Ein paar Exemplare habe ich hier noch. Schreibt mir einfach, solange ich welche habe, sende ich euch gerne ein Exemplar. Wenn ihr euch den Kalender selbst ausdrucken möchtet, könnt ihr euch das PDF dazu herunterladen. Den Link findet ihr hinter dem Button da unten.

Potsdam-Hashtags für Instagram – Was steckt dahinter und welche sind gut?

Wenn du auf Instagram unterwegs bist, suchst du vielleicht nach passenden Hashtags für Potsdam. Hier habe ich dir nicht nur Potsdam-Hashtags zusammengestellt, sondern du erfährst auch etwas über deren Hintergründe.

Allgemeine Hashtags für Potsdam

#potsdam #inpotsdam #potsdamer #wirliebenpotsdam #potsdamcity #potsdamlove #ilovepotsdam #potsdamliebe #meinpotsdam #potsdamgram #potsdamistschön #meinpotsdam #igerspotsdam

Mit diesen Hashtags für Potsdam kann man nichts falsch machen, gerade #potsdam dürfte wohl jeder Person einfallen, denke ich. Viele, die hier leben und Fotos machen oder einfach öfter Zeit hier verbingen, lieben Potsdam einfach – das kommt durch manche Potsdam-Hashtags dann noch mehr zum Ausdruck.

Andere Potsdam-Hashtags haben diesen speziellen Instagram-Stil, diese findet ihr meist unter #potsdamgram. Andere zeigen oft so eine Art Potsdam-Disneyland, mit #deinpotsdam oder #visitpotsdam findet man da gute Gesellschaft.

Hashtags für Potsdam gibt es einige. Hier gibt es ja auch tolle Fotomotive.

Hashtags von Potsdamer Instagram-Accounts (die teilweise reposten)

#deinpotsdam #storyofpotsdam #visitpotsdam #explorepotsdam #potsdamer_fotos #1000thingspotsdam #potsdamfans

Auch für Potsdam gibt es Repost-Accounts (kopieren euer Originalfoto, um es auf ihrem Account zu teilen) und wenn man ein besonders schönes Bild veröffentlicht, hat man vielleicht auch Glück, entdeckt zu werden. Manche dieser Accounts fühlen sich aber von den Hashtags allein nicht angesprochen, daher ist es ratsam, diese auf dem Bild zu markieren (wenn man unbedingt gesehen werden möchte).

Aber auch, wenn man es überhaupt nicht auf einen Repost anlegt, kann man solche Hastags verwenden – einige davon haben nämlich sehr viele Follower, die alle gerne Potsdam-Fotos sehen möchten (man kann nicht nur Accounts folgen, sondern auch Hashtags).

  • Ein kontinuierlich wachsender Account ist @deinpotsdam. Dahinter steckt die Potsdam Marketing und Service GmbH, die mit dem Tourismus Marketing der Landeshauptstadt Potsdam betraut ist. Jeden Mittwoch gibt es einen Repost. Der Account @explorepotsdam gehört ebenfalls dazu, hier werden ausschließlich Reposts veröffentlicht.
  • Steven, der den Account @potsdamagram leider nur noch sporadisch führt, hat einen inspirierenden Stil. Er postet zwar immer eigene Fotos, in seiner Story gibt es jedoch manchmal ein Shoutout für alle, die seinen Hashtag #potsdamagram nutzen.
  • Ein Account, der fast ausschließlich Fotos von anderen veröffentlicht, ist @visitpotsdam. Es ist nicht gleich klar, wer dahinter steckt, denn der Titel („Official Potsdamlovers“) könnte denken lassen, hier wäre auch der Tourismus oder das Stadtmarketing am Werk. Dem ist jedoch nicht so.
  • Auch @storyofpotsdam veröffentlicht hauptsächlich Reposts, dahinter steckt ein ganz normaler Instagram-User. Es wirkt manchmal so, als hätte er ein Faible für stark bearbeitete Bilder, dennoch sieht man hier kreative Blicke auf Potsdam.
  • Der Account @1000thingspotsdam gibt sich große Mühe, euch den Mund wässrig zu machen mit Tipps für Kulinarisches, aber auch für Locations. Eine Chance auf Reposts gibt es jedoch nicht so oft (es ist kein wirkliches Muster erkennbar).
  • Bei dem Account @potsdamfans bin ich etwas skeptisch. Auf deren Facebook Page wird als Webseite potsdam.de angegeben, was absolut nicht stimmen kann (das ist die Webseite der Stadtverwaltung).
So sieht man Potsdam selten

Spezielle Potsdam-Hashtags für Orte oder Aktionen

#sanssouci #italieninpotsdam #doorsofpotsdam #potsdamwest #babelsberg #schlaatzvegas #bornstedt #barberini #himmelüberpotsdam #filmparkbabelsberg #potsdamisteineinsel #museumbarberini #neuespalais #parkbabelsberg

Klar, für Orte gibt es natürlich die Ortsangabe bei Instagram. Aber wenn das so einfach wäre, könnte man sich diesen Beitrag über Potsdam-Hashtags auch sparen.

Ich denke, diese ganz spezifischen Hashtags sind gut, um Nischen zu bedienen. Und je nach Beliebtheit oder Follower-Anzahl dieser Hashtags kann man so auch von anderen entdeckt werden, die sich für genau diese Inhalte interessieren. Eine Zeit lang habe ich fast nur Potsdam-Hashtags genutzt (alle meine Fotos entstehen ja auch in Potsdam), aber das trifft es einfach nicht so gut. Die Bilder sind nicht nur Potsdam-Impressionen, sondern zeigen mal einen schönen Sonnenuntergang, eine bestimmte Stimmung oder einen Stil, der sich auch in anderen Instagram-Fotos wiederfindet.

Ganz bestimmte Hashtags haben nur sehr wenige Bilder, aber sie vereinen in sich etwas. Ein Thema oder einen Instawalk, der dazu stattgefunden hat und unter dem die „Eingeweihten“ dann alles finden.

Einer meiner persönliche Lieblinge ist ja #doorsofpotsdam – ein sehr spezieller Hashtag, der sich den Türen in Potsdam widmet.

Herbstlaub fällt vor einer schönen Tür im Holländischen Viertel

Wie sinnvoll sind Potsdam-Hashtags für deine Fotos?

Veröffentlichst du überwiegend Fotos aus Potsdam oder bist du nur mal kurz auf Stippvisite? In beiden Fällen kannst du die Potsdam-Hashtags nutzen. Es kommt darauf an, wen du erreichen möchtest und wer deine Fotos sehen soll. Manche Hashtags sind eher touristisch (#deinpotsdam), manche schon ziemlich lokal (#schlaatzvegas), andere eher so für Fußballfans (#babelsberg).

Wer Potsdam liebt, sollte auch Potsdam-Hashtags benutzen

Nichte Hashtags nicht für Potsdam benutzen!

#brandenburggate #sunypotsdam #potsdamproud

Hashtags schlecht recherchiert oder einfach nur ungünstige Wahl getroffen? Es gibt Hashtags, die nach Potsdam klingen, mit denen aber nicht die Stadt Potsdam an der Havel gemeint ist, sondern ein Stadt im Bundestaat New York . Dort gibt es State Univertity New York (#sunypotsdam und #potsdamproud für den Hochschulsport).

Dann ist da noch #brandenburggate. Klar, Potsdam hat natürlich auch ein Brandenburger Tor, aber schaut man sich mal die Bilder unter diesem Hashtag an, wird schnell klar, dass hier überwiegend das Berliner Pendant gemeint ist. Wer diesen Hashtag sucht oder abonniert, möchte vermutlich also lieber nach Berlin, als nach Potsdam blicken.

Potsdam gibt es auch in den USA

Mehr Tipps zu Hashtags für Potsdam

Es gibt Apps und Webseite, die sich auf die Hashtag-Suche spezialisiert haben. Die sind gar nicht mal so schlecht! Wenn ihr selbst recherchieren wollt, empfehle ich euch zunächst einmal die Instagram-Suche. Ihr könnt auch hier schauen:

Graues Potsdam – Photowalk im Dezember

Im Dezember lud Steven Ritzer aka Potsdamagram wieder (im Sommer gab es auch schon einen) zu einem Photowalk! Das Wetter war trüb, nass und windig. Aber schlechtes Wetter bedeutet nicht, dass es schlechte Fotos gab. Im Gegenteil: es gab so viele unterschiedliche, kreative Noten!

Nette Begegnungen und viele neue Impulse habe ich mitgenommen. Die Stationen des Photowalks möchte ich mit euch teilen.

Neue Perspektiven am Hafen

Unterhalb der langen Brücke, am Rande des Lustgartens, befand sich unsere erste Station. Hier blickt man auf die Havel, den Brauhausberg und die Speicherstadt. Vorher bin ich nie bis ans Ende des Hafens gelaufen. Zum ersten Mal fielen mir ganz neue Blickwinkel auf – allein dafür hat es sich schon gelohnt, hierherzukommen.

Inspirierender Ausblick vom Hotel Mercure

Das Gebäude des Hotel Mercure ist polarisierend. DDR-Architektur inmitten der rekonstruierten Innenstadt? Jede*r scheint dazu eine eigene Meinung zu haben. Fotografisch interessant ist es. Die Aussicht von dem Gebäude mit 17 Stockwerken ist schon aufgrund der Lage ein Erlebnis. Beim Blick aus dem Fenster findet man interessante Details. Mich haben sie neugierig gemacht auf Ecken der Stadt, die ich so noch nicht im Fokus hatte.

Habe ich schon erwähnt, dass das Wetter aus Grau in Grau bestand? Doch als wir oben im Hotel Mercure waren, blitzte für einen Moment die Sonne hervor und die Kuppel der Nikolaikirche wurde vor dem dunklen Himmel leuchtend hell angestrahlt.

Plötzlich schien für einen Moment die Sonne.

Keine Fotos Bildungsforum

Eine Woche vor unserem Photowalk war ich im Bildungsforum und mir fiel zum ersten Mal die Aussicht auf die Baufläche auf, auf der sich die alte Fachhochschule befand. Bauvorhänge wehten vor der großen Fensterfront, einen knalligen Kontrast bildeten die roten Stühle davor.

Auch die Innenarchitektur des Bildungsforums fand ich spannend und so schlug ich Steven vor, dass wir diesen Ort besuchen könnten.

Leider stellte sich heraus, dass man dort gar nicht „einfach so“ fotografieren darf. Trotzdem sollte man als Potsdam-Fan unbedingt einmal in das umfangreiche Potsdam-Regal schauen – ich hätte da Stunden bleiben können!

Pause am Bassin

Bei einer Kaffeerösterei legten wir eine Pause ein und kamen umso mehr ins Gespräch. Hier war auch Zeit für Gruppenfotos und Plauderei.

Auf dem Weg dorthin, beim Platz der Einheit, gab es diese riesige Pfütze. Die ist immer einen Besuch wert für alle, die gerne Spiegelungen in Pfützen fotografieren.

Zum Abschluss

Als wir noch zum Weihnachtsmarkt im Holländischen Viertel aufbrachen, verließ ich die Gruppe und machte mich auf den Weg nach Hause. Genau in diesem Moment regneten fette Tropfen vom Himmel.

Ich dachte erst, diesmal hätte ich nicht viele vorzeigbare Fotos im Gepäck. Potsdam in Grau, das ist doch schwerer zu fotografieren, als Potsdam im strahlenden Grün des Sommers. Aber es geht. Potsdam in Grau hat auch interessante Seiten.

Die Bilder des Photowalks findet ihr unter dem Hashtag #pdmphotowalk bei Instagram. Dort seht ihr auch, wie unterschiedlich jede*r fotografiert hat. Diesen Aspekt finde ich eigentlich immer am spannendsten.

Sommerlicher Photowalk durch Potsdam

Man könnte ihn als Potsdam-Botschafter auf Instagram bezeichnen. Steven, der hinter Potsdamagram steckt, organisierte Ende Juli einen „Photowalk“ durch Potsdam. Ich möchte euch in diesem Beitrag zeigen, wie so ein Photowalk durch Potsdam aussehen kann und warum es mehr ist, als eine Fototour.

Wo geht’s los und wie erfährt man von einem Photowalk?

Auf Instagram kann man verschiedenen Profilen folgen. Potsdam-Liebhaber*innen kommen an dem Profil „Potsdamagram“ nicht vorbei. Viele Menschen folgen seinem Profil auf Instagram. So verfügt er über eine hohe Reichweite. Als er dazu aufrief, sich am 23. Juli um 17 Uhr am Alten Markt zu treffen, kam eine große Gruppe zusammen. Alles, was man brauchte, war Zeit und eine Kamera. Mehr nicht. Anfänger*in oder Profi? Völlig egal.

Caro von Pola lernte ich auf dem Photowalk kennen

Dafür konnte man viele Ecken Potsdams entdecken, die man so noch gar nicht wahrgenommen hatte. Ich fand es aber noch interessanter, die Menschen hinter den Instagram-Profilen kennenzulernen. Das führte zu einigen Aha-Erlebnissen und Gesprächen.

Route des Photowalks Potsdam

Die Route war so angelegt, dass sie jeder leicht bewältigen konnte und dabei sehr viel Zeit für ausgiebiges Fotografieren hatte. Unsere Fotospots lagen hier:

  • auf der Freundschaftsinsel an der Seite der Alten Fahrt
  • die Aussichtsplattform der Heilig-Geist-Residenz war unser nächstes Ziel
  • zum Schluss stiegen wir auf zum Brauhausberg mit Blick auf die untergehende Sonne

Von Steven erhielten wir einen Plan der Route, sowie Hinweise zu Hashtags und Verlinkungen, damit wir unsere Bilder gegenseitig besser auffinden konnten.

Hoch und Kontakte

Während auf der Freundschaftsinsel alles noch ein wenig verhalten war, fügte sich die Gruppe näher zusammen, als es bei der nächsten Station hoch hinaus ging.

Auf dem Turm der Heilig-Geist-Residenz konnten wir für eine Stunde einen grandiosen Ausblick über Potsdam genießen. Die Haare flatterten im Wind und auf der Metallkonstruktion fotografierten wir uns gegenseitig in schwindelerregender Höhe und grinsten uns zu. So kommt man ins Gespräch, fügt sich gegenseitig auf Instagram hinzu, falls man es nicht bereits getan hat und lernt sich kennen.
Für mich als introvertierte Person war das aufregend, positiv anstrengend und befreiend schön!

In der Galerie oben seht ihr meinen Blick „hinter die Kulissen“ des Photowalks.

Unter dem Hashtag #pdmphotowalk versammeln sich unsere Bilder und auch wenn man erkennt, dass sich die Orte ähneln, sind die Bilder sehr unterschiedlich.

Ein Sonnenuntergang

Einen der besten Orte, um den Sonnenuntergang in Potsdam zu beobachten, zeigte uns Steven zum Schluss. Das Licht der untergehenden Sonne strahlte schon golden, als wir den Brauhausberg hinauf liefen.

Ich kannte den Aussichtspunkt, der uns über den Templiner See bis hin zum Neuen Palais blicken ließ, vorher noch gar nicht. Es war ein wunderbarer Abschluss für den Photowalk. irgendwann fotografierten sich alle gegenseitig – das symbolisiert wirklich gut, dass am Ende jeder dazu beigetragen hat, dass es ein tolles Erlebnis wurde.

Das Holländische Viertel als Fotospot entdecken

Wer das Holländische Viertel fotografisch entdecken möchte, bekommt hier viele Anregungen für tolle Fotos. Hier gibt es Geheimtipps, versteckte Details und Dinge, die ihr unbedingt sehen müsst. Ihr bekommt einen Eindruck von den verschiedenen Haustypen und von kleinen Details, die so vielleicht gar nicht auffallen. Ihr werdet sehen, es ist einer der besten Fotospots in Potsdam.

Achte beim Fotografieren doch mal auf diese Details:

Fenster und Türen mit ihrer speziellen Optik

Bepflanzungen, rund um Bäume in den Seitenstraßen

Unbedingt die Hausflure und Innenhöfe ansehen, wenn öffentlich zugänglich

Schaufenster, besonders im Dunkeln

Warum gibt es ein Holländisches Viertel in Potsdam?

Das Holländische Viertel in Potsdam ist wie ein kleiner Ausflug nach Amsterdam. Eine Erinnerung an Holland sollte es auch sein. Der „Soldatenkönig“ Friedrich Wilhelm I. (1688 – 1740) bewunderte die Oranier in Holland. Reisen führten ihn dort hin und prägten seine Vorlieben für den zweckmäßigen Baustil. Zwischen 1733 und 1742 ließ er das Holländische Viertel erbauen. 134 Ziegelstein-Häuser, die in Carees angeordnet sind, bilden das Viertel.

Der vom holländischen Fortschritt inspirierte König wollte Handwerker nach Potsdam locken, um von deren Wissen profitieren zu können. Dieser Plan ging nicht ganz auf und so bezogen vor allem preußische Soldaten die Häuser, aber auch französische Handelsvertreter und wenige Holländer.

Und heute? Die Anziehungskraft, die sich Friedrich Wilhelm I. so wünschte, ist jetzt da – sie wirkt besonders auf Gäste der Stadt. Hierhin zieht es Gastronomie, Galerien und Geschäfte mit dem gewissen Etwas.

Haustypen Holländischen Viertel

In der Galerie unten seht ihr, wie unterschiedlich das Aussehen der Häuser im Holländischen Viertel ist. Es gibt Variationen in der Gestaltung, jedoch tauchen drei Haustypen immer wieder auf:

  • Alleinstehende Traufenhäuser
  • Gereihte Traufenhäuser
  • Giebelhäuser

Alle diese Häuser sind im Laufe der Zeit etwas angepasst oder verändert worden. Manche mussten erst in einen schlimmen Zustand kommen, um dann viele Jahre später wieder restauriert zu werden.

Dennoch erkennt man auch heute noch die Vorbilder aus Holland. Bestimmte Gestaltungselemente sind ganz typisch:

  • die weiß-grünen Fensterläden
  • die Gestaltung der Giebel
  • mit weißem Holz verzierte Eingänge
  • und natürlich der rote Backstein

Wenn man so ein Haus und vor allem die Geschichte des Holländischen Viertels einmal näher kennenlernen möchte, sollte man das Jan-Boumann-Haus besuchen.

Die Giebel der Häuser sind wirklich hübsch, oder?
Details: Geschnitzter Fensterrahmen

Wunderschöne Holztüren mit geschnitzen Ornamenten

Nach Türen in Potsdam halte ich ja sowieso immer Ausschau, aber die im Holländischen Viertel sind so schön, dass sie je nach Jahreszeit einen anderen Eindruck machen (also müssen sie auch öfter fotografiert werden).

In der Galerie unten seht ihr eine kleine Auswahl der Türen. Besonders schön finde ich die großen Doppel-Türen, die manchmal auch mit Holzschnitzereien umrahmt sind.

Verzierungen und Schnitzereien im niederländischen Stil
Große weißes Tür an einem der Backsteinhäuser im Holländischen Viertel
Tür mit zwei Außenflügeln

In den Straßen, an den Häusern und am Rand der Wege findet ihr überall Grün. Je nach Jahreszeit ändert sich die Bepflanzung. So wirkt auch der Blick auf eine Tür immer etwas anders.

Herbstlaub fällt vor einer schönen Tür im Holländischen Viertel
Blaue Tür hinter Laub-Girlanden im Holländischen Viertel

Malerei den und Decken

An einigen Fluren findet ihr detailreiche, blumige oder fantasievolle Bemalungen. Auch Deckenbemalungen sind mir schon aufgefallen, wie in dem Bild oben. Dort passte sogar der Türknauf zu dem Blumenmuster der Deckenmalerei.

Malerei an Wand im Hausflur

Im Bild oben seht ihr einen Flur, der alles hat: Deckenmalerei, verzierte Wände, eine Holztreppe, bei der sogar die Schräge verziert ist und einen gefliesten Boden. Der Innenhof sieht auch idyllisch aus, aber bis dorthin habe ich mich nicht vorgewagt. Steht ein Tor offen, werft ruhig einen Blick in den Flur. Solange ihr respektvoll seit, wird das in Ordnung sein.

Die Blumen tauchen überall auf: an Wänden, Decken, Türgriffen und geschnitzen Türen.
Wenn es gestattet ist, lohnt sich ein Blick in den Hausflur

Backsteinvielfalt

Das Holländische Viertel setzt sich optisch durch die Rottöne des Backstein vom Rest der Häuser ab, die es umschließen. Wenn man genau hinsieht bemerkt man, dass jedes Haus seinen eigenen Farbton hat und auch die Steine selbst weisen eine unterschiedliche Struktur auf. Backstein ist nicht gleich Backstein – dass ich das mal schreibe! 😀

Aber seht doch mal selbst. Ich habe eine Collage aus unterschiedlichen Backsteinfassaden erstellt, die ich nur bei einem kurzen Gang durch die Häuser an der Kurfürtstenstraße gefunden habe. Bestimmt findet ihr noch viel mehr, wenn ihr auf solche Details achtet. Manchmal kann man sogar noch Überreste alter Beschriftungen an den Fassaden erkennen. Die Texturen geben auf jeden Fall ein interessantes Fotomotiv ab, oder?

Unterschiedliche Farbtöne der Backsteinfassaden

Details und Details

Für mich sind es immer die kleinen Details, die den besonderen Reiz ausmachen. Originelle Blumenbeete, ein alter Briefkasten oder Fenster, die gar keine echten Fenster sind – das alles sieht man vielleicht erst auf den zweiten oder dritten Blick.

Es gibt so schöne Details zu finden

Wenn ihr schon ganz vertieft in das Viertel seit und ganz genau hinseht, werden euch immer mehr solcher Kleinigkeiten auffallen. Habt ihr Lust, eine Fototour durch das Holländische Viertel zu machen? Was ist euch beim Fotografieren besonders wichtig?

Geschnitzte Details am Fenster im Holländischen Viertel
Blick in den Rückspiegel

Biosphäre in Potsdam mit der Kamera entdecken

In diesem Beitrag möchte ich euch meine Lieblings-Fotomotive aus der Biosphäre in Potsdam zeigen. Die Biosphäre in Potsdam ist eine Mischung aus grünem Tropenhaus mit Vögeln, Reptilien, Fischen und Insekten – für Naturliebhaber*innen ein Paradies. In diesem Beitrag möchte ich mich aber allein dem fotografischen Aspekt widmen, denn auch hier ist die Biosphäre ein Ort voller Vielfalt.

Das Äußere der Biosphäre in Potsdam

Die Tropenhalle wurde ursprünglich für die Bundesgartenschau 2001 errichtet, so wie auch der umliegende Park. Wenn ihr auf der Suche nach interessanten Fotomotiven seid – mit der Biosphären-Halle an sich habt ihr schon das erste gefunden. Schon von außen habt ihr mit der Halle ein Motiv, das in jedem Licht anders und aus vielen Perspektiven interessant erscheint.

Die Außenansicht der Biosphären-Halle in Potsdam lädt zum Spielen mit den Perspektiven ein. Beton, Glas und Holz ergeben ein interessantes Bild.

Die Architektur der Biosphären-Halle ist interessant: eine Mischung aus großen Glasfronten, langen Baumstämmen und riesigen Betonbalken. Zwischen den Wällen, die sich auch als Gestaltungselement durch den Park ziehen, ist die Biosphäre in Potsdam eingebettet. Eigentlich wirkt die Biosphären-Halle wie das Gartenhaus einer Riesin, die ein Faible für Beton hat.

Außen Bambus, innen Bambus. Ich finde es toll, dass auch die Bepflanzung außen das Thema Tropen aufgreift.

Werft zur Zeit des Sonnenuntergangs doch mal einen Blick auf die Rückseite der Halle. Hier spiegelt sich der Sonnenuntergang in der großen Glasfront. Das ist ein fantastisches Fotomotiv.

Sonnenuntergang bei der Biosphäre in Potsdam. Das rote Licht der Sonne spiegelt sich in den Glasfronten und auf dem Brunnen.
Auch ein interessanter Verschnitt: Das Pfingstberg-Belvedere hinter der Biosphäre

Eingangsbereich der Biosphäre

Vor dem Eingang der Biosphäre befinden sich zwei Hingucker: ein riesiger Baumstamm und eine aufwendig geschnitzte Holzskulptur. Hier werden gerne Gruppenfotos gemacht (das beobachte ich ganz oft, wenn ich dort vorbei komme). Wenn ihr es bunter mögt, schaut doch einmal weiterer hinten rechts: dort gibt es drei knallbunte Bänke, die für Porträtfotos geeignet sind.

Der Eingangsbereich der Biosphäre in Potsdam ist in Dunkelgrau und Grün gehalten. Schon am Eingang begegnet euch wieder der schräge Wall, den ihr schon von außen kennt. Er ist mit Pflanzen bedeckt. Ein weiter Blickfang sind die wabenförmigen Hocker und die tollen Fotos tropischer Tiere, die (so vermute ich) in der Biosphäre aufgenommen wurden.

Nach dem Bezahlen der Tickets solltet ihr eure Sachen im Spind verstauen, dafür benötigt ihr nur einen Euro Pfand. Das ist sinnvoll, denn ihr werdet schnell ins Schwitzen kommen. Hier herrscht schließlich feucht-warmes Tropenklima. Gegenüber der Spinde begegnen euch schon die ersten Tiere – kleine, niedliche Mäuse, die auf Kinderaugenhöhe in Terrarien leben.

Sonnenstrahlen im Grün

Was die Biosphäre aus fotografischer Perspektive so besonders macht, ist das ungezügelte Licht, das sie durchströmt. Dank der immensen Glasfronten dringt es hinter jedes Blatt. Sonnenstrahlen lassen Blätter grün aufleuchten, sie brechen sich in den Wassertropfen des Geysirs und funkeln auf dem Wasser.

Grün ist meine Lieblingsfarbe – und hier bin ich umgeben von den verschiedensten Abstufungen dieses Farbtons, im Spiel mit dem Licht.

Das Licht ist überall, es bringt die Blätter zum Leuchten. Pflanzen fotografieren in der Biosphäre ist eine wahre Wonne.

Liebt ihr Fotografie auch so sehr, dass ihr jedes Mal in einen Glücksrausch verfallt, wenn ihr gute Motive findet? Glaubt mir, die Biosphäre ist ein Ort, an dem es euch schwer fallen wird, nicht mit einem breiten Grinsen ein ums andere Motiv einzufangen.

Wenn die Sonne ein Blatt durchleuchtet, ist jede einzelne Ader sichtbar – das ist toll für Makro-Aufnahmen. Oft begegnen euch großflächige Blätter schon auf Augenhöhe (ich wage zu behaupten, bei jeder Körpergröße). Wenn ihr dann noch ein Makro-Objektiv dabei habt, könnt ihr ziemlich coole Aufnahmen machen.

Makro-Fotografie in der Biosphäre in Potsdam: Das Licht, das durch die Blätter scheint, macht jede Blatt-Ader sichtbar.

Vormittags scheint das Licht besonders schön auf den Geysir. Dieser befindet sich am Anfang des Rundgangs durch die Biosphäre. Ihr beobachtet ihn am besten von der kleinen Hängebrücke aus, so habt ihr schönes Gegenlicht für eure Fotos. Nun muss jemand noch die Pumpe bedienen, die den Geysir zum Wasserspeien bringt. Die feinen Wassertropfen bilden für kurze Zeit einen Nebel, der die Sonnenstrahlen festhält.

Vormittags bricht sich das Licht der Sonne in den feinen Wassertropfen des Geysirs. Das müsst ihr in der Biosphäre fotografieren – unbedingt!

Exotische Pflanzen

Ein Highlight, das in der Biosphäre in Potsdam jährlich stattfindet, ist die Orchideenblüte. Mögt ihr Orchideen? Die Vielfalt der Pflanzen wir euch staunen lassen.
Orchideen waren euch bisher egal? Nicht schlimm, ihr werdet in ihnen ein weiteres tolles Fotomotiv finden – denn habe ich schon erwähnt, wie vielfältig diese Pflanzen sind?

Die Orchideenblüte in der Biosphäre ist zeitlich begrenzt.

Schön ist auch, wie die Gärtner*innen die Orchideen mal hoch, mal tief pflanzen, sodass ihr die verschiedensten Lichtstimmungen einfangen könnt. Mir gefällt es, sie mit einer geringen Tiefenschärfe einzufangen, sodass die Blüten in der Aufnahme von einem Bokeh umgeben sind.

Orchideen in der Biosphäre in Potsdam sind so verschieden.

Die Zeit der Orchideenblüte ist begrenzt, aber das ganze Jahr über gibt es hier exotische Pflanzen. Sie wachsen nicht in Kübeln oder Kästen, sondern direkt im Boden oder auf den Bäumen – Exemplare, die auf Bäumen wachsen, sind z.B. Bromelien. Ein Gefühl, wie im Dschungel…

Eine Bromelie auf einem Ast in der Biosphäre zu fotografieren ist ganz einfach, wenn man auf der großen Hängebrücke steht.

Auf dem Bild oben seht ihr das Dach der Biosphären-Halle. Ich habe das Foto von einer Brücke gemacht, von der aus ihr das Dschungel-Dickicht von oben sehen könnt.

Ich rate euch, immer mal wieder nach oben zu sehen, einen Blick zur Seite oder über die Schulter zu werfen. Die Motive sind überall und das Licht ändert sich manchmal von einem Moment auf den anderen. Immer wieder faszinieren mich die Blätter, die im Sonnenlicht baden.

Licht fällt durch den „Dschungel“ auf Blättern in der Biosphäre.

Schmetterlinge ganz nah – andere Insekten lieber nicht

Immer, wenn ich einen Schmetterling fotografieren möchte, ist er schon auf und davon, wenn ich endlich die Kamera auf ihn richten will… Das passiert euch in der Biosphäre nicht – und das ist so befriedigend! Hier gibt es ein Schmetterlingshaus. Seid vorsichtig, dass euch kein Flieger entwischt, wenn ihr es betretet. Auch Berühren sollte die Falter niemand, sonst verlieren sie den winzigen Schuppen auf ihren Flügeln, mit deren Hilfe sie fliegen können.

Schmetterlinge fotografieren in der Biosphäre macht Spaß, braucht manchmal aber ein ruhiges Händchen.

Je nachdem, wann ihr das Schmetterlingshaus besucht, begegnet euch eine andere Schmetterlings-Fauna. Aber egal, wie die kleine Hütte über den Tropen bevölkert ist – mit ein wenig Geduld gelingt euch hier euer perfektes Schmetterlingsfoto. Die Makrolinse lohnt sich auch hier, wobei ich zu einer größeren Brennweite raten würde, um den Tieren nicht zu nahe zu kommen (Schmetterlingsschuppen und so). Ich benutze gerne mein 105mm-Objektiv.

Die Schmetterlinge sind nicht hinter Glasfronten, manchmal nutzen sie auch Menschen als Landeplatz! Die Biosphäre hält jedoch noch andere Insekten bereit, die ihr vielleicht ungern auf euch hättet, wie z.B. Stabheuschrecken. Diese befinden sich in Terrarien – ich muss zugeben, dass mich bei diesen Tieren der fotografische Ehrgeiz noch nicht gepackt hat…

Insekten ganz nah in der Biosphäre. Fotografiert ihr sie gerne?

Welche Tiere gibt es in der Biosphäre noch zu entdecken?

Auf eurer Reise durch die Biosphäre begegnen euch, neben den Schmetterlingen, noch weitere Tiere. Mal findet ihr sie in Terrarieren – aber es gibt auch freilaufende und -fliegende Vögel! Mal bunt, mal gut getarnt – und immer in Bewegung.

Ein Goldfasan läuft frei in der Biosphäre herum. So ein schönes Tier!

Welche Tiere gibt es noch? Ein kleiner Überblick:

  • ganz am Anfang gibt es die Mäuse.
  • Im Teich seht ihr Schildkröten, die gern in der Sonne baden.
  • Hinter dem Wasserfall wohnen ein kleiner Leguan und Schlangen.
  • Von der kleinen Hängebrücke aus könnt ihr gut die Koi-Karpfen im Teich schwimmen sehen.
  • Zwei riesige Leguane findet ihr, wenn ihr dem Rundgang folgt, in einem Terrarium.
  • Oben im Schmetterlingshaus… na, das wisst ihr ja schon.
  • Dann gibt es wunderschöne Sonnensittiche zu entdecken.
  • Vor dem Eingang zur Aquasphäre seht ihr Wandelnde Blätter und weitere Reptilien.
  • In der Aquasphäre befinden sich Aquarien mit Fischen und Korallen – sehr schön, jedoch nur frontal zu fotografieren, da die Glasscheiben natürlich dick sind.
  • Verschiedene Frösche und noch mehr große Kois findet ihr ganz oben, über der Aquasphäre. Es führt ein Steg in die Mitte des Teichs, sodass ihr die großen Fische gut betrachten könnt.
Ein Leguan, den ihr ganz zu Beginn des Rundgangs in der Biosphäre in Potsdam finden könnt.
In der Aquasphäre findet ihr Aquarien, die wie eine Art Bullauge in einem „U-Boot“ eingebaut sind.

Biosphäre in Potsdam: entdeckt sie doch mal selbst!

Konnte ich euch jetzt neugierig machen, die Biosphäre mal aus einer fotografischen Perspektive zu betrachten? Ich finde dort immer wieder schöne Motive. Sogar, wenn es mal voll ist. Das will schon etwas heißen, denn normalerweise mag ich es gar nicht, wenn sich die Menschen auf den Wegen ins Gehege kommen.

Tipps zum Fotografieren in der Biosphäre in Potsdam

Schöne Türen fotografieren in Potsdam

Türen fotografieren kann man in Potsdam wunderbar. Wenn ich durch Potsdam laufe oder fahre, springen mir immer wieder fotogene Türen ins Auge. Manch alte Tür hat einen ganz eigenen Charakter, andere stechen mit tollen Verzierungen oder Farben hervor, es gibt so viele Varianten. Zum Zauber einer Tür gehört für mich auch immer die Frage, was wohl dahinter liegen mag.

Im Folgenden möchte ich euch einige fotogene Türen aus Potsdam zeigen. Nach der Türen-Schau teile ich mit euch meine Erfahrungen, die ich bisher beim Türen fotografieren gemacht habe. Ganz am Ende gibt es einen Einblick in die Nachbearbeitung mit Lightroom. Entscheidet selbst, wo ihr startet, indem ihr mithilfe das Inhaltsverzeichnis an die Stelle springt, die euch interessiert.

Anleitung zum Türen-Fotografieren

Richtige Postion beim Türen-Fotografieren

Stelle dich möglichst mittig vor die Tür. Fotografiere dabei nicht nur die Tür an sich, sondern auch mindestens einen Teil der umliegenden Fassade.

Bitte nehmt das Foto unbedingt im RAW-Format auf.

So könnt ihr bei der Nachbearbeitung wesentlich mehr aus dem Bild machen.

Nutzt die Objetiv-Korrektur in Lightroom oder Camera-Raw

So wird die Verzerrung durch das Objektiv korrigiert und die Tür wirkt gerade.

Richtet das Bild gerade aus mit Upright

Meist reicht dazu auch schon die automatische Funktion in Lightroom (Upright) oder Camera-Raw aus. Der Unterschied ist nicht zu unterschätzen.

Tür (nachträglich) stärker belichten, als den Rest

Dazu kann man gut mit den selektiven Anpassungen in Lightroom arbeiten. Aber auch in Camera Raw oder Photoshop (mit einer Maske) geht das.

Meine Erfahrungen beim Türen fotografieren (in Potsdam)

Abstand und Kameraposition

Freie Sicht auf das Motiv, das ist ziemlich wichtig beim Fotografieren. In Potsdam parken jedoch überall Autos vor den Türen, oft hat man vom Bürgersteig aus auch nicht genug Abstand, um eine Tür vollständig auf das Bild zu bekommen. Das waren für mich anfangs die größten Hürden. Ich dachte sogar, Türen fotografieren wäre nur mit einer Vollformat-Kamera möglich, bei der man dann entsprechend mehr Platz auf dem Sensor hat (da lache ich jetzt über mich selbst).

  • Es hilft vor allem Geduld, manchmal aber auch ein guter Winkel (Abstand vergrößern, Kamera hoch halten), um die Autos aus dem Bild zu halten.
  • Wechselt ruhig die Straßenseite, um den Abstand zu vergrößern.

Das „Drumherum“ oder die Komposition

Ein Punkt, den ich noch nicht gemeistert habe, den ihr aber trotzdem auf dem Schirm haben solltet: meist ist das, was die Tür umgibt, auch interessant und kann die Aussagekraft des Bildes bzw. das Motiv unterstützen. Dazu gehört die Fassade, ein Mensch, der die Tür durchschreitet, ein Blick durch die Tür oder andere Dinge, die das Bild zum Leben erwecken.

  • Die Fassade ist ein schöner Rahmen für die Tür.
  • Menschen oder Details machen das Bild lebendig.

Aus einem Foto wird ein Tür-Portrait

Mir hilft bei den Türen-Fotos die Nachbearbeitung sehr dabei, das Beste aus dem Foto heraus zu holen. Allein in Lightroom reichen schon wenige Anpassungen, um aus einem schnöden Tür-Foto ein richtiges Tür-Portrait zu machen.

Ich habe für euch noch ein kleines Video aufgenommen. Dort seht ihr, wie ich ganz schnell (in etwas mehr als zwei Minuten, ohne Zeitraffer) in Lightroom aus meinem Foto mit der blauen Tür noch ganz viel herauskitzele. Ich finde es immer wieder erstaunlich, dass allein diese kleinen Anpassungen in Lightroom schon so viel mit dem Bild machen.

Türen fotografieren im Park Sanssouci

Im Park des Königs gibt es viele majestätische, sehr fotogene Türen. Ich muss jedoch zugeben, dass ich es mag, wenn nicht alles nur glänzt. Ich liebe die Patina, die Spuren der alten Zeit – zu der auch die DDR-Zeit gehört.

Die erste Tür, die ich euch zeigen möchte, ist ein Traum aus weiß lackiertem Holz und Glas. Die Fassade, der Stuck und die Bodenfliesen lassen vermuten, dass die Tür zu einem herrschaftlichen Haus gehört. Der Türknauf, die Klingel und die kleine Lampe rechts der Tür wirken jedoch sehr pragmatisch und profan. Am Putz nagte auch schon der Zahn der Zeit.

Eingangstür zur Villa Liegnitz im Park Sanssouci

Kleine Tür unter der Historischen Mühle


Unter der Mühle im Park Sanssouci findet ihr diese Tür. An der Fassade aus großen, glatten grauen Steinen befindet sich kleine Tür, die ebenso grau ist. Darüber gibt es einen Bogen aus roten Ziegelsteinen, die nicht ganz zu den grauen Steinen passen. Noch dazu hat sie keinen Türknauf, allein ein Vorhängeschloss sorgt dafür, dass man sie nicht einfach öffnen kann.

Kleine Tür in der Steinmauer bei der Mühle von Sansouci

Tür hinter dem Grünen Gitter

Am Grünen Gitter, dem Haupteingang des Park Sanssouci könnt ihr diese Tür fotografieren, sie ist gut zugänglich. Ich finde den Kontrast zwischen dem Gelb des Putzes und dem Blau hinter der Verglasung besonders schön. Hier scheinen zwei Parteien zu wohnen, denn es gibt zwei Klingeln und zwei Briefkastenschlitze. Trotz der beiden Klingeln, die sich rechts und links der Tür befinden, gibt es links aber noch mal ein Klingelbrett. Durch den runden Türknauf, der sich in der Mitte befindet, wirkt der Eingang symmetrisch, dies wird jedoch wieder durch den abgenutzten Putz geschwächt.

Tür direkt am Grünen Gitter

Eingang zum Neuen Palais

Neben den Türen oben, die man vielleicht nicht gleich auf den ersten Blick sieht, möchte ich euch noch eine prominentere Tür zeigen. Sie befindet sich im Neuen Palais und wird Tag für Tag von vielen Menschen durchschritten. Wollt ihr diese Tür fotografieren, ohne dabei die Menschenströme auf dem Bild zu haben, solltet ihr die Morgenstunden nutzen.

Die Tür ist nicht mit Ornamenten geschmückt, sondern verglast. Sie ist umgeben von zwei kleineren Pilastern und über ihr thront ein mächtiger Balkon, der von einer Büste getragen wird. Das Fenster hinter dem Balkon ist ein Zwilling der Tür. Eingerahmt wird alles von zwei großen Pilastern, die sich über die Fassade aus rotem Backstein (bzw. einem Anstrich, der so aussehen soll) erstrecken.

Wunderschöne Tür am Neuen Palais

Tür am Westflügel des Orangerieschloss

Eine Tür, die ich Potsdam besonders gerne fotografiere, ist diese große, alte Holztür, die man am Orangerieschloss findet. Steht man ein kleines Stückchen von der Tür entfernt, könnte man sich (bei gutem Licht) in Italien wähnen. Überhaupt fnde ich den Lichteinfall hier immer wieder faszinierend.

Große Holztür am Orangerie-Schloss in Potsdam

Türen fotografieren in der Berliner Vorstadt

Die  Türen der Innenstadt sind abwechslungsreich. Ganz alt, mittelalt, verkommen oder strahlend neu und aufpoliert. Bei einigen besonders „ollen“ Türen ist Eile geboten – wer weiß, wo als nächstes saniert wird und wie lange sie noch da sind?

Blaue Tür in der Behlertstraße

Als wir neulich von der Nuthestraße in Richtung Potsdamer Norden fuhren, fiel mir diese blaue Tür auf. Umgeben von einer schmutzig grauen Fassade und Graffiti ist ihr blaues Leuchten noch nicht ganz verloren gegangen. Es muss einmal eine sehr schön verzierte Holztür gewesen seinIch mag diese Gegensätze aus prunkvoll und heruntergekommen, neu und alt.

Blaue Tür mit Graffiti am Anfang der Behlertstraße in Potsdam

Abwechslungsreiche Türen in der Jägervorstadt

Ein kleiner „Geheimtipp“ für Fotos von schönen Fassaden, Toren und Türen ist die Gregor-Mendel-Straße in der Jägervorstadt. In dieser Straße wandert man durch verschiedene Architektur-Stile, begegnet italienischen Villen, Mehrfamilienhäusern aus der alten Zeit und kleinen Häuschen mit Vorgarten. Zu einem der wenigen unsanierten Häusern gehört die Tür unten.

In der Weinbergstraße

Türen in der Innenstadt

Tür am Einstein-Gymnasium

Als wir neulich von der Nuthestraße in Richtung des Potsdamer Norden fuhren, fiel mir diese blaue Tür auf. Umgeben von einer schmutzig grauen Fassade und Graffiti ist ihr blaues Leuchten noch nicht ganz verloren gegangen. Es muss einmal eine sehr schön verzierte Holztür gewesen seinIch mag diese Gegensätze aus prunkvoll und heruntergekommen, neu und alt.

Tür des Einstein-Gymnasiums in Potsdam

Eingang zum Werner-Alfred-Bad

Als wir neulich von der Nuthestraße in Richtung des Potsdamer Norden fuhren, fiel mir diese blaue Tür auf. Umgeben von einer schmutzig grauen Fassade und Graffiti ist ihr blaues Leuchten noch nicht ganz verloren gegangen. Es muss einmal eine sehr schön verzierte Holztür gewesen seinIch mag diese Gegensätze aus prunkvoll und heruntergekommen, neu und alt.

Schöne Tür beim Werner-Alfred-Bad

Eine Tür mit allen Feinheiten in der Schopenhauerstraße

Geht man wenige Schritte weiter und schaut über die Straße, findet man eine Tür mit detailreichen Verzierungen. Die Türklinke scheint riesig und ist ebenfalls ein Schmuckstück. Die Tür selbst und der Bogen darüber sind ebenfalls reich verziert und überdies umgeben zwei Pilaster den Eingang. Ich finde, das ist immer wieder ein Hingucker- Leider kann man diese Tür nicht so einfach fotografieren, denn an dieser Stelle herrscht meist dichter Verkehr. Entweder, man benutzt ein Weitwinkel-Objektiv oder man geht auf die andere Straßenseite. Dort müsste man dann einen autofreien Moment abpassen.

Großartig verzierte Tür in der Schopenhauerstraße in Potsdam

Türen fotografieren in Babelsberg

Ich bin nicht oft in Babelsberg unterwegs – leider! Auch hier gibt es jede Menge interessanter Türen, die sich gut fotografieren lassen. Ich kann mir vorstellen, dass manche Türen in der Sommersonne mit mehr Grün besonders schön wirken, deshalb werde ich hoffentlich noch häufiger an einigen Türen vorbeikommen.

Um den Weberplatz herum befinden sich zwar viele schöne Türen, fotografieren ist hier aber so eine Sache… Vor jedem Haus parken meist Autos und machen das Fotografieren der kleinen Schmuckstücke nicht ganz so einfach. Die blaue Tür unten, die sich an einem Haus mit roter Fassade befindet, musste ich aber dennoch fotografieren.

TypischesWeberhaus in Babelsberg mit Tür

Zuletzt möchte ich euch noch eine große Toreinfahrt zeigen, die ich in Babelsberg fotografiert habe. Hier gibt es interessante Ornamente, die wie Muscheln und Blätter aussehen. Zudem sind die Torflügel verglast und mit Metallverzierungen bestückt. Vor dem Tor befinden sich an jeder Seite geringelte Metallstehlen (Radabweiser heißen diese Dinger). Früher sollten diese verhindern, dass die Räder der Kutschen und Wagen seitlich an die Wände stoßen.

Toreinfahrt in Babelsberg

Bornimer Feldflur im Winter und Sommer

Die Bornimer Feldflur ist für mich eine Art Geheimtipp in Potsdam. Wo sonst fühlt man sich so ländlich und ist doch so nah an den Gartenarchitekten Sello und Lenné?

Bornimer Feldflur im Januar

In den ersten Tagen des neuen Jahres ist alles noch ganz ruhig, unentschieden und manchmal auch gemütlich. In der Bornimer Feldflur ahnt man vielleicht ein wenig, was im Frühling und Sommer kommen wird.

Uralter Obstbaum mit vielen kleinen Ästen

Klarer Wintermorgen

Es ist so schön, dass es diesen ruhigen, ländlichen Teil Potsdams wieder in dieser Form gibt. Brombeerhecken, alte Obstbäume, kleine Alleen und der Blick in die Weite – es ist ein schöner Ort für ruhige Fotos im Winter und perfekt für einen Spaziergang.

Allee in der Bornimer Feldflur

Überall begegnet man interessanten Bäumen und Alleen. Mal ganz ordentlich aufgereiht und mal ganz wild und verwuchert.

Feld, Bäume und Himmel – schöne Kontraste in der Feldflur

Bornimer Feldflur im Sommer

Im Sommer entwickelt sich die Bornimer Feldfelur zu einem Obstkorb. An jeder Ecke kann man von den leckersten Früchten naschen. Es gibt hier eine Maulbeeralle, in der man den ganzen Nachmittag verbringen kann (und aus der man garantiert mit blauen Fingern zurückkehrt).

Zur Zeit des Sonnenuntergangs steht die Sonne übrigens perfekt, um hier wunderschöne Gegenlichtaufnahmen zu machen. Zwischen Getreidehalmen am Feldrand gibt es in der Bornimer Feldflur viele reizvolle Fotomotive.

Ein Viadukt in Potsdam? Die Teufelsgrabenbrücke (Teufelsbrücke) in Bornstedt

Ein echtes römisches Viadukt in Potsdam, dafür ist die Stadt mit ihren gerade einmal über 1000 Jahren zu jung. Es gab jedoch Bauherren, die sich gerne an römische Architektur anlehnten. Darum gibt es etwas Ähnliches auch hier – und es lohnt sich, mal mit der Kamera vorbeizuschauen, denn sie sich sicher einer der schönsten Fotospots in Potsdam.

Wo gibt es ein Viadukt in Potsdam?

Kommt man vom Neuen Palais aus auf die Amundsenstraße, strömt das Licht meist wunderbar durch die Plantanen, die (im Sommer) wie eine Art grüner Tunnel über die Straße wölben – da kann man das kleine Viadukt am Wegesrand leicht übersehen, das gleich hinter der Kleingartenanlage auf der rechten Seite zu finden ist (einen Link zur Ortsbeschreibung findet ihr ganz unten).

Wenn man sie aber einmal erkannt hat, wendet man ihr neugierig den Blick zu.
Über einen Graben im Wald erstreckt sich die kleine Brücke, die wie ein Viadukt aussieht und früher auch als solches gedacht war. Zugegeben, ein recht kleines Viadukt, aber doch sehr schön, sogar im Winter.

Ein Viadukt in Potsdam? Nein, die Teufelsgrabenbrücke
Das letzte Licht fällt auf die Teufelsbrücke

Ein magisches Fotomotiv: ein Viadukt inmitten des Waldes

Aufgrund der Lage und des Aussehens ist das Mini-Viadukt als Fotomotiv wunderbar. Inmitten von Bäumen ist sie leicht versteckt und meist im Schatten, erwischt man jedoch das richtige Licht, wirkt die Teufelsgrabenbrücke (oder auch Teufelsbrücke) magisch. Der Teufelsgraben führt übrigens kaum Wasser. Mit Rücksicht auf die Vegetation könnt ihr euch der Brücke also gut nähern.

Das Viadukt, versteckt im Wald (oder auch die Teufelsgrabenbrücke, versteckt am Rande der Amundsenstraße)
Die Säulen aus Stein sind auch von Nahem interesant
Über das Viadukt kann man auch laufen

Wo man das kleine Viadukt in Potsdam findet

Hier findet ihr die genaue Ortsbeschreibung (und ein schönes Bild der Teufelsgrabenbrücke im Schnee!).
Ihr könnt die Teufelsgrabenbrücke zu Fuß überqueren. Barrierefrei ist sie jedoch nicht, denn der Weg zur Brücke ist doch recht steil und es führt eine schmale Treppe hinauf.

Wer mehr zur Entstehung der Teufelsgrabenbrücke wissen möchte, findet hier noch mehr interessantes dazu, z.B. gilt sie als Potsdams älteste Brücke:
Historische Sicht auf die Teufelsgrabenbrücke und alles in der näheren Umgebung

Der Weg über die Teufelsgrabenbrücke im Herbst (leider nicht barrierefrei)
Die Teufelsbrücke spiegelt sich im Wassergraben
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