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Kategorie: Instawalk in Potsdam (Seite 1 von 1)

Instawalks in Potsdam (oder auch Photowalks) muss man manchmal suchen, wie die Nadel im Heuhaufen.

Dabei kann es so schön sein, denn in Potsdam gibt es viele gute Fotospots, die nahe beieinander liegen! So hat man in ein paar Stunden mehrere schöne Locations gesehen und trotzdem genug Zeit genug, um einen Ort in Ruhe zu erkunden (Zeit zum Quatschen muss ja auch mal sein).

Es gibt immer wieder privat organisierte Instawalks, z.B. unter dem Hashtag #potsdamwalk. Hier sollte man sich mit der Potsdamer Instagram-Szene befassen – oder einfach selbst eine Gruppe zusammentrommeln.

Der Aufruf zu einem Instawalk durch Potsdam klappt – meiner Erfahrung nach – erst ab einer gewissen Reichweite. Aber wenn man einfach schon gute Bekannte oder sogar Freunde durch Instagram gefunden hat, die die gleiche Leidenschaft teilen, hat man schon eine handvoll Leute.

Ich denke auch, dass es schöner ist, mit maximal zehn Personen einen Instwalk zu machen. So kommt man mit allen mal ins Gespräch.

#potsdamwalk – Ein Instawalk mit Pauline Putzig

Pandemie-Zeit, Sicherheitsmaßnamen, Abstand – vieles war nicht möglich, auch Instawalk in Potsdam mit einer Gruppe von Menschen war so eine Sache. An einem Sonntag im Juli jedoch ging es mit lieben Menschen, die ich doch irgendwie alle mehr oder weniger durch Instagram kannte, durch den Neuen Garten. Unter #potsdamwalk findet ihr auch Bilder der anderen Teilnehmer*innen.

Der Photo Walk (oder Instawalk) startet an der Gotische Bibliothek

Start an der Gotischen Bibliothek

Treffpunkt war die Gotische Bibliothek – an sich schon ein hübsches Motiv. Aus der Erfahrung vergangener Instawalks dachte ich, es wären einige fotografisch passend (wallende Kleider oder sowas in der Richtung ) angezogen. Also kam ich mit Strohhut und rotem Leinenkleid an und war… die Einzige mit so einem knalligen Outfit! So kam es, dass ich das Fotomotiv für manche wurde, obwohl ich es bisher immer gut vermeiden konnte, auf Fotos aufzutauchen.

Wer war dabei?

Es gab eindeutig mehr Teilnehmerinnen als Teilnehmer, was nicht unangenehm war. Es war eine schöne Runde mit:

Orangerie im Neuen Garten

Packt die Teleobjektive ein, es gibt Sichtachsen!

Der Neue Garten ist bekannt für seine Sichtachsen. Besonders erstaunlich finde diese zwei:

  • Der Weitblick durch die Bäume zum Schloss auf der Pfaueninsel
  • Die Nikolaikirche, wie sie plötzlich hinter der Wiese zwischen den Bäumen auftaucht

Die Sichtachsen hinüber zum Grünen Haus und zu den schönen Villen am anderen Ufer des Heiligen Sees scheinen zwar allgegenwärtig, aber mit einem Teleobjektiv findet man doch interessante Ansichten. Ich hatte mein 180mm-Objektiv dabei und war ganz froh darüber, auch mal in die Ferne schweifen zu können.

Die Villen am anderen Ufer des Heiligen Sees
Blick durch die Bäume auf Kuppeln
Weite Sicht über den Heiligen See zum Grünen Haus (dafür stand ich im Wasser, war sehr schön)

Aufgabe für alle: Ein Potsdam-Alphabet

Pauline Putzig (a.k.a. Antje), die den Instawalk organisierte, hatte gleich zu Beginn eine Aufgabe für uns. Jede*r sollte zwei Buchstaben aus dem Alphabet ziehen. Passend zu diesen zwei Buchstaben sollten wir dann bei dem Instawalk Motive mit dem entsprechenden Buchstaben finden. Die Idee dahinter war, später daraus ein Potsdam-ABC zu machen. Das fand ich total super, so eine Aufgabe für den Instawalk sorgt auch gleich für Gesprächsstoff. Außerdem habe ich dadurch noch viel mehr auf kleine Details geachtet.

Wenn man genau hinsieht, sind hier beim Marmorplais überall Details zu finden

Ich erwischte das Q und das N. Nun sollen wir Motive, die mit unseren beiden Buchstaben anfangen, suchen… Aber welche bloß? Ich hatte so ein Gefühl, dass ich am Marmorpalais fündig werden könnte und fotografierte Details. Die Türen – sie enthalten diese kleinen Quadrate! Nebenbei entdeckte ich noch andere Details, aber etwas mit N war nicht dabei… Doch, na klar, die Sichtachse zur Nikolaikirche hatte ich ebenfalls fotografiert. Das N war also auch da.

Das ganze Potsdam-ABC befindet sich noch in ihren Story-Highlights, also schaut mal auf ihr Profil.

Führung durch die Gasthausbrauerei Meierei im Neuen Garten

Was für ein Highlight Antje für uns organisiert hat! Wir wurden nicht nur in das Gebäude der Meierei im Neuen Garten geführt (mit Weitblick über den Jungfernsee) – neinhein! Wir durften auch in die Geheimnisse der Brauerei (ja, die brauchen da verschiedene Biere selbst!) eintauchen, selbst den Hinterhof durften wir erkunden. Das ist was Besonderes und ich bin so begeistert davon, das mal gesehen zu haben.

Ich muss zugeben, dass ich mit meiner Kamera nicht viele Fotos von der Brauerei gemacht habe, dafür war es mir während der Corona-Zeit einfach zu beengt (und da kann ich einfach nicht gut fotografieren). Ein paar Eindrücke bekommt ihr aber auch mit meinen Handy-Schnappschüssen.

Zum Abschluss durften wir auch noch von dem kosten, was hier produziert wird. Danke an dieser Stelle noch einmal für die Gastfreundschaft.

Es ging noch weiter – aber ohne mich

Die Erfrischung war toll, das Beisammensein noch mehr, aber ich musste den Heimweg antreten. Für die anderen ging es weiter auf die gegenüberliegende Seite des Jungfernsees, zum Jagdschloss Glienicke. Da möchte ich auch unbedingt mal hin und wenn ihr sehen wollt, wie schön es dort ist, schaut doch mal bei den anderen vorbei unter #potsdamwalk.

Blick auf Details: Giebel eines der Häuser im Neuen Garten

Der #SchoeneMorgenWalk in Potsdam

Schon viele Wochen vor dem 20. Oktober wurde über den Instagram-Account @SchoeneMorgenWalk angekündigt, dass es bald in Potsdam einen Instawalk geben würde. Das war gut, so konnte ich mir den Tag freihalten und mich lange darauf freuen.

Organisiert wurde der Instawalk durch Potsdam von Mulinarius (Matthias) und Potsdamagram (Steven). Die beiden sind Profis und das zog sich durch viele Details:

  • Die frühe Ankündigung und die Erinnerungen an den #schoenemorgenwalk
  • damit alle wussten, wer dabei ist, kommentieren die Teilnehmer*innen unter einem bestimmten Beitrag (ein sehr geringer Aufwand, keine Webseite, kein extra Formular zum Ausfüllen)
  • vor Ort bekam jede*r einen Aufkleber zum Beschriften – so konnte man leicht sein Gegenüber bei Instagram wiederfinden
  • Matthias filmte während des Instawalks, um später noch einen schönen Rückblick mit allen teilen zu können – die perfekte Werbung für den nächsten Instawalk!

Start am Hauptbahnhof noch vor Sonnenaufgang

Mehr und mehr Menschen sammelten sich gegen sieben Uhr morgens am Treffpunkt im Potsdamer Hauptbahnhof.

Ich bin mir nicht mehr sicher, wie viele wir waren, aber es bildete sich ein riesiger Kreis aus Menschen. Manche kannte ich, aber viele waren mir noch unbekannt.

Um den Sonnenaufgang nicht zu verpassen, machten wir uns in dieser großen Menschengruppe auf den Weg zum Alten Markt.

Menschen treffen sich in der Dunkelheit zum #SchoneMorgenWalk

Sonnenaufgang am Alten Markt

Wir hatten großes Glück, der Sonnenaufgang war wunderschön! Der Himmel glühte und die Morgenröte zog hinter dem Museum Barberini auf.

Warme Sonnenstrahlen hüllten die Kuppel der Nikolaikirche in derart rot leuchtendes Licht, dass ich mich (verschlafen, wie ich war) erst einmal nach einem Scheinwerfer umsah.

Der Alte Markt ist ein Ort, an dem es sich wunderbar mit Linien und Perspektiven spielen lässt. Das war mir aber vorher noch nie so bewusst. Erst durch die anderen Teilnehmer*innen erkannte ich neue Möglichkeiten. Das ist eine der besten Aspekte an einem gemeinsamen Instawalk: die vielen neuen Sichtweisen.

Weiter zum Holländischen Viertel

Die nächste Station nach dem Alten Markt war das Holländische Viertel. Gut, dass wir schon so zeitig unterwegs waren, denn so war es noch relativ leer. Trotzdem blieben wir als Gruppe von so vielen Menschen doch nicht ganz unbemerkt.

Herbstlaub fällt vor einer schönen Tür im Holländischen Viertel

Was ich hier besonders schön fand, war das Miteinander. Bei einem Instawalk trifft man doch immer auf Gleichgesinnte und mir fällt es so viel leichter, mit anderes ins Gespräch zu kommen. Man hilft sich, gibt Tipps und wirft für einander dekoratives Herbstlaub ins Bild.

Hier wirft man schon mal für die anderen Laub ins Bild

Instawalk im Park Sanssouci

Nachdem wir ausgiebig Teile der Gutenbergstraße, Benkertstraße und Mittelstraße vor die Linse genommen hatten, wendeten wir uns dem Nauener Tor zu. Hier sind die Straßenbahnschienen, die direkt durch das Tor gehen, immer besonders schöne Motive – wenn ausnahmsweise mal kein reger Verkehr herrscht.

Wir folgten dann der Hegelalle und der Schopenhauerstraße in Richtung des Luisenplatz, unser Ziel war natürlich das Grüne Gitter. Das ist einer der Eingänge zum Park Sanssouci. Im Park hielten wir uns lange Zeit an der Fontäne vor dem Schloss auf. Hier finden sich einfach so viele spannende Motive:

  • Die Schwäne im Wasserbecken
  • Die Statuen im Rondell
  • Die Terrassen mit Wein und Feigen und ihren Glasfenstern
  • Die vielen Stufen vor dem Schloss

Die Gruppe machte sich dann auf den Weg zur Friedenskirche. Meine Familie fing mich jedoch vorher ab und wir gingen in die andere Richtung, um den Paradiesgarten zu besuchen. Das ist einer meiner Lieblingsorte!

Foto-Tricks für’s Handgepäck

Matthias (Mulinarius) ist ein Profi und war dementsprechend bestens vorbereitet. Er nutzte nicht nur das Herbstlaub, um interessante Bildeffekte zu erzeugen, sondern hatte noch mehr “Tricks” im Gepäck:

  • Er hatte Vogelfutter dabei – ideal, um die Tauben (die sind wirklich überall!) anzulocken und einen dramatischen Vogelflug ins Foto zu holen
  • Mit einer großen Sprühflasche konnte er Spinnennetzen noch einmal einen Tau-Effekt verleihen

Was für Hilfsmittel kann man noch nutzen, um die Fotos interessanter zu gestalten?

  • eine Flasche mit Wasser, um Pfützen zu erzeugen, wenn mal welche gebraucht werden
  • Das Display des Smartphones kann super als Reflexionsfläche vor die Linse gehalten werden
  • Eine LED-Lichterkette kann ein schönes Bokeh erzeugen

Zum #SchoeneMorgenWalk würde ich beim nächsten Mal auch unbedingt ein Stativ mitbringen, denn es war anfangs doch noch recht dunkel.

Es war mal wieder sehr bereichernd und schön, andere Menschen zu treffen, die ebenso sehr die Fotografie lieben!

Graues Potsdam – Photowalk im Dezember

Im Dezember lud Steven Ritzer aka Potsdamagram wieder (im Sommer gab es auch schon einen) zu einem Photowalk! Das Wetter war trüb, nass und windig. Aber schlechtes Wetter bedeutet nicht, dass es schlechte Fotos gab. Im Gegenteil: es gab so viele unterschiedliche, kreative Noten!

Nette Begegnungen und viele neue Impulse habe ich mitgenommen. Die Stationen des Photowalks möchte ich mit euch teilen.

Neue Perspektiven am Hafen

Unterhalb der langen Brücke, am Rande des Lustgartens, befand sich unsere erste Station. Hier blickt man auf die Havel, den Brauhausberg und die Speicherstadt. Vorher bin ich nie bis ans Ende des Hafens gelaufen. Zum ersten Mal fielen mir ganz neue Blickwinkel auf – allein dafür hat es sich schon gelohnt, hierherzukommen.

Inspirierender Ausblick vom Hotel Mercure

Das Gebäude des Hotel Mercure ist polarisierend. DDR-Architektur inmitten der rekonstruierten Innenstadt? Jede*r scheint dazu eine eigene Meinung zu haben. Fotografisch interessant ist es. Die Aussicht von dem Gebäude mit 17 Stockwerken ist schon aufgrund der Lage ein Erlebnis. Beim Blick aus dem Fenster findet man interessante Details. Mich haben sie neugierig gemacht auf Ecken der Stadt, die ich so noch nicht im Fokus hatte.

Habe ich schon erwähnt, dass das Wetter aus Grau in Grau bestand? Doch als wir oben im Hotel Mercure waren, blitzte für einen Moment die Sonne hervor und die Kuppel der Nikolaikirche wurde vor dem dunklen Himmel leuchtend hell angestrahlt.

Plötzlich schien für einen Moment die Sonne.

Keine Fotos Bildungsforum

Eine Woche vor unserem Photowalk war ich im Bildungsforum und mir fiel zum ersten Mal die Aussicht auf die Baufläche auf, auf der sich die alte Fachhochschule befand. Bauvorhänge wehten vor der großen Fensterfront, einen knalligen Kontrast bildeten die roten Stühle davor.

Auch die Innenarchitektur des Bildungsforums fand ich spannend und so schlug ich Steven vor, dass wir diesen Ort besuchen könnten.

Leider stellte sich heraus, dass man dort gar nicht “einfach so” fotografieren darf. Trotzdem sollte man als Potsdam-Fan unbedingt einmal in das umfangreiche Potsdam-Regal schauen – ich hätte da Stunden bleiben können!

Pause am Bassin

Bei einer Kaffeerösterei legten wir eine Pause ein und kamen umso mehr ins Gespräch. Hier war auch Zeit für Gruppenfotos und Plauderei.

Auf dem Weg dorthin, beim Platz der Einheit, gab es diese riesige Pfütze. Die ist immer einen Besuch wert für alle, die gerne Spiegelungen in Pfützen fotografieren.

Zum Abschluss

Als wir noch zum Weihnachtsmarkt im Holländischen Viertel aufbrachen, verließ ich die Gruppe und machte mich auf den Weg nach Hause. Genau in diesem Moment regneten fette Tropfen vom Himmel.

Ich dachte erst, diesmal hätte ich nicht viele vorzeigbare Fotos im Gepäck. Potsdam in Grau, das ist doch schwerer zu fotografieren, als Potsdam im strahlenden Grün des Sommers. Aber es geht. Potsdam in Grau hat auch interessante Seiten.

Die Bilder des Photowalks findet ihr unter dem Hashtag #pdmphotowalk bei Instagram. Dort seht ihr auch, wie unterschiedlich jede*r fotografiert hat. Diesen Aspekt finde ich eigentlich immer am spannendsten.

Sommerlicher Photowalk durch Potsdam

Man könnte ihn als Potsdam-Botschafter auf Instagram bezeichnen. Steven, der hinter Potsdamagram steckt, organisierte Ende Juli einen “Photowalk” durch Potsdam. Ich möchte euch in diesem Beitrag zeigen, wie so ein Photowalk durch Potsdam aussehen kann und warum es mehr ist, als eine Fototour.

Wo geht’s los und wie erfährt man von einem Photowalk?

Auf Instagram kann man verschiedenen Profilen folgen. Potsdam-Liebhaber*innen kommen an dem Profil “Potsdamagram” nicht vorbei. Viele Menschen folgen seinem Profil auf Instagram. So verfügt er über eine hohe Reichweite. Als er dazu aufrief, sich am 23. Juli um 17 Uhr am Alten Markt zu treffen, kam eine große Gruppe zusammen. Alles, was man brauchte, war Zeit und eine Kamera. Mehr nicht. Anfänger*in oder Profi? Völlig egal.

Caro von Pola lernte ich auf dem Photowalk kennen

Dafür konnte man viele Ecken Potsdams entdecken, die man so noch gar nicht wahrgenommen hatte. Ich fand es aber noch interessanter, die Menschen hinter den Instagram-Profilen kennenzulernen. Das führte zu einigen Aha-Erlebnissen und Gesprächen.

Route des Photowalks Potsdam

Die Route war so angelegt, dass sie jeder leicht bewältigen konnte und dabei sehr viel Zeit für ausgiebiges Fotografieren hatte. Unsere Fotospots lagen hier:

  • auf der Freundschaftsinsel an der Seite der Alten Fahrt
  • die Aussichtsplattform der Heilig-Geist-Residenz war unser nächstes Ziel
  • zum Schluss stiegen wir auf zum Brauhausberg mit Blick auf die untergehende Sonne

Von Steven erhielten wir einen Plan der Route, sowie Hinweise zu Hashtags und Verlinkungen, damit wir unsere Bilder gegenseitig besser auffinden konnten.

Hoch und Kontakte

Während auf der Freundschaftsinsel alles noch ein wenig verhalten war, fügte sich die Gruppe näher zusammen, als es bei der nächsten Station hoch hinaus ging.

Auf dem Turm der Heilig-Geist-Residenz konnten wir für eine Stunde einen grandiosen Ausblick über Potsdam genießen. Die Haare flatterten im Wind und auf der Metallkonstruktion fotografierten wir uns gegenseitig in schwindelerregender Höhe und grinsten uns zu. So kommt man ins Gespräch, fügt sich gegenseitig auf Instagram hinzu, falls man es nicht bereits getan hat und lernt sich kennen.
Für mich als introvertierte Person war das aufregend, positiv anstrengend und befreiend schön!

In der Galerie oben seht ihr meinen Blick “hinter die Kulissen” des Photowalks.

Unter dem Hashtag #pdmphotowalk versammeln sich unsere Bilder und auch wenn man erkennt, dass sich die Orte ähneln, sind die Bilder sehr unterschiedlich.

Ein Sonnenuntergang

Einen der besten Orte, um den Sonnenuntergang in Potsdam zu beobachten, zeigte uns Steven zum Schluss. Das Licht der untergehenden Sonne strahlte schon golden, als wir den Brauhausberg hinauf liefen.

Ich kannte den Aussichtspunkt, der uns über den Templiner See bis hin zum Neuen Palais blicken ließ, vorher noch gar nicht. Es war ein wunderbarer Abschluss für den Photowalk. irgendwann fotografierten sich alle gegenseitig – das symbolisiert wirklich gut, dass am Ende jeder dazu beigetragen hat, dass es ein tolles Erlebnis wurde.

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